#63: Machtspiele in Grün

ES21_Tunnelblick-63_CoverDer Wahlsieg von Grün-Rot bei der Landtagswahl 2011 in Baden-Württemberg war historisch. Nach fast 60 Jahren CDU-Herrschaft bekam das Ländle erstmals einen grünen Regierungschef. Viele hatten genug von Stefan Mappus, einem Ministerpräsidenten, der seine Politik wenn nötig auch »rustikal« durchsetzte – siehe den EnBW-Deal am Landtag vorbei oder den rechtswidrigen Polizeieinsatz am Schwarzen Donnerstag.

So knüpften sich hohe Erwartungen an die erste grün geführte Landesregierung und den ersten grünen Landesvater. Nicht wenige hatten die Partei in der Hoffnung gewählt, damit auch das katastrophale Projekt Stuttgart 21 zu beerdigen. Doch schon bald machten sich Ernüchterung, Entsetzen und teils auch Resignation breit; die Skeptiker konnten sich bestätigt fühlen.

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Ein Gedanke zu „#63: Machtspiele in Grün

  1. Selbst ein ‚Grün(e)-Traumatisierter‘ , möchte ich fragen,
    was i h r unter den „neue(n) Spielregeln“ versteht
    (vielleicht Hinweise dazu).

    Mit solidarischen Grüßen
    Hans Peter Mortier

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